Kreuzfahrtgäste in Stockholm mit Costa Pacifica, Mai, 2016
"Liebe Linnéa, Sie waren unsere Stadtführerin der Costa in Stockholm. Sie waren so was von toll, dass ich Ihnen unbedingt schreiben will. Ihr Kompetenz über die Stadt, Ihre fröhliche Art und nicht zuletzt Ihre Gesangseinlagen haben uns seeehr gefreut. Sie strahlen so eine Fröhlichkeit aus, dass wir alle davon selber profitieren konnten. Sie sind eine überaus liebevolle Person. Es grüsst Sie freundlich: R & J aus Luzern"

Oper- und Musikreise Schweden, Juni 2015

Für die Reisegruppe der Musik- und Theaterfreunde aus Deutschland war die Begegnung mit der Ciceronin Linnéa Sallay als Führerin zu den landschaftlichen und kulturellen Schönheiten Schwedens ein besonderer Glücksfall. Sie erwies sich nicht nur als immer gewissenhaft vorbereitete, historisch fundierte Erklärerin, sondern wusste auch, ihre Kenntnisse  durch ihre besonders gut gestützte, bis zur letzten Silbe verständliche Sprechweise deutlich zu vermitteln und das in einem kultivierten Deutsch mit anspruchsvollem Vokabular , in dem – gelegentlich – ein reizender Grammatik-Schnitzer das Ganze noch charmanter machte.

Das ist ihrem Status als professionelle Sängerin zu verdanken, wovon sie immer wieder improvisierend belebende Kostproben gab.

Als Höhepunkt konnten wir dann eine von ihr allein gestaltete, beeindruckende Exklusiv-Matinee in der alten Kirche von Gamla Uppsala erleben, wo sie ihr künstlerisches Universalgenie noch zusätzlich als Violonistin bewiesen hat.

Und noch ein weiteres:  Linnéa hat sicher viele von uns von einem verbreiteten Vorurteil befreit: Da hielt man schwedische Menschen für kühl, einsilbig, schwer zugänglich und wurden hier von einem schwedischen Wesen begrüßt und betreut, das in allem das Gegenteil davon darstellt: temperamentvoll, warmherzig und eloquent.

Liebe Linnéa, wir danken Ihnen aus ebenso warmem Herzen für alle liebe Betreuung und Bereicherung. in diesen Tagen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr EMIL PLATEN

Musikwissenschaftler, Dirigent

Gründer Collegium Musicum, Universität Bonn

© Copyright Linnéa Sallay 2012